Das sind wir


…eine Physiotherapeutin, ein Sportwissenschafter und ein leidenschaftlicher Sportler. Alle drei hatten ein und das selbe Problem: Sie waren „zwida“, da vor allem in der österreichischen Wissenschaft und im Sportbereich allgemein eine vernünftige Streitkultur fehlt. Nicht lauthals schreien und auf hohem Niveau diskutieren – Nein, lieber es sich irgendwie richten. Und egal ob Professor, Mediziner, Soziologe, Sportler… dass es zu wenige Diskussionen und Kontroversen gibt, darüber herrscht ausreichend Konsens. Konfrontationen werden gemieden, Meinungsverschiedenheiten als persönlicher Angriff gewertet und das Ergebnis – fehlender Informations- und Wissensaustausch – bedeutet verlorengegangenes neues Wissen!
Und gerade im Sport- und Gesundheitsbereich ist das fatal!
Dann kommt noch der Aspekt der heutigen Gesellschaft dazu: Wir leben in einer Zeit die vor allem von Schnelllebigkeit und leider auch von viel Oberflächlichkeit geprägt ist. Entschleunigung, Ruhe, Regeneration wurden zur Luxusware; Zeit finden um sich abseits des stressigen Arbeitslebens noch intensiv mit Inhalten, Informationen und Wissen zu beschäftigen, oder mit Hobbys im Detail auseinandersetzen – schwer denkbar.
Alles soll schnell, mit möglichst wenig Aufwand aber mit dem bestmöglichen Ergebnis passieren.
Diese Gedanken- und Verhaltensmuster fassen auch in den Bereichen Sport und Gesundheit immer mehr Fuß. Zum langfristigen Nachteil aller Beteiligten. Ja, mehr Menschen machen Sport und wollen gesund sein, wollen gut aussehen und volle Leistung erbringen. Ja, Sport, Bücher über spezielle Diäten, superdefiniert aussehende Influencer auf Instagram… alle erleben gerade ihre Hochblüte.
Aber wie sieht es mit der Effizienz aus? Sprechen wir hier von kurzfristigen Trends die kein längerfristiges Bewusstsein schaffen und lediglich der Strandfigur dienen? Ist es sinnvoll schwere Eisen durch eine Halle zu zerren, wenn ich bis dato kaum Sport machte, und auf Grund von fehlender Basisfunktionalität nicht einmal in der tiefen Kniebeuge verharren, geschweige denn ganze zwei Minuten an der Klimmzugstange hängen kann?
Warum stehen wir überhaupt auf zwei Beinen und warum sind Gehirn und Bewegung nicht voneinander trennbar?
Das Wissen, das bewegt Team schafft mit ihrer Plattform Aufklärung indem wir über all diese Thematiken rund um Bewegung, Gesundheit,Sport etc philosophieren, Informationen und Wissen austauschen und vor allem auch aus evolutionstechnischer Sicht ein bisschen Licht ins Dunkle bringen und auch eine gesunde aber effektive Entschleunigung forcieren. Erinnern wir uns woher wir kommen und wie sich der Mensch evolutionstechnisch entwickelte. Einen ersten Denkanstoß soll hier schon unser Logo, der vitruvianische Primat, geben. Wir möchten einen gesunden und stabilen Ausgangspunkt schaffen, auf dem unsere Zuseher, Zuhörer und Leser ihr eigenes Körper- und Gesundheitsbewusstsein aufbauen können.
Wir versetzen euch mit Wissen in die richtige Bewegung. Wissen, das bewegt!

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